Windhausen (pb). Der Idee von Stefan Mantel, Fachbereichsleiter FB 2 (innere Dienste und Soziales) der Gemeinde Bad Grund und den offenen Ohren des FC-Vorstands sowie des Kommandos der Ortsfeuerwehr Windhausen und von Ortsbürgermeister Burkhard Fricke ist es zu verdanken, dass der Jugendraum dieser Ortschaft in absehbarer Zeit seine Pforten wieder öffnen kann.

Dieser Raum befindet sich über dem Mehrzweckraum im Nebengebäude der ehemaligen Grundschule Windhausen in der Unteren Harzstraße und wurde errichtet, als in dem Hauptgebäude
der Schule der heutige Kindergarten seine Pforten öffnete.

Auf dem Dachboden des Nebengebäudes entstand so ein großer Jugendraum mit einer Küchenzeile und separaten Toiletten. Der Raum ist mit einer Musikanlage, gemütlichen Sitzecken sowie einem Kicker und einem Billardtisch ausgestattet.

Das Interesse an der Nutzung des Raumes ließ aber trotz zahlreicher Angebote zunehmend nach. Und vor einigen Monaten legte dann leider die Ortsjugendpflegerinn, Cordula Funke, ihr Amt nieder.

In Abstimmung mit Ortsbürgermeister Fricke trat Stefan Mantel an den FC und die Feuerwehr Windhausen heran und stieß da auf großes Interesse. Ohne lange zu zögern, setzte man sich zusammen und stellte Überlegungen an, wie es mit der Nutzung des Jugendraumes laufen soll, wenn er offiziell wieder geöffnet ist. Gemeindejugendpflegerin Melanie Henschel kündigte an, dass sie sehr gerne in das Boot einsteigen und mit Rat und Tat zur Seite stehen werde, wenn es zu einer Wiedereröffnung kommt.

In einem Gespräch zwischen FC, Feuerwehr und dem Ortsbürgermeister wurde vereinbart, den Jugendraum zunächst versuchsweise wieder zu öffnen und dabei mit den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen. Der Termin zur Wiedereröffnung wird kurzfristig bekanntgegeben.

Die Initiatoren der Wiederöffnung des Jugendraumes Windhausen schauten sich nicht „nur“ die Räumlichkeit an, sondern versuchten sich auch mal im  Billardspiel. Foto: Bordfeld