Windhausen (pb). Der achte Windhäuser Adventsmarkt hatte noch gar nicht offiziell geöffnet, das strömten schon die ersten Besucher/innen auf dem Kirchplatz. Die einen wollten aufgrund der niedrigen Temperaturen schon die gehäkelten Mützen aufprobieren, die anderen ein warmes oder heißes Getränk genießen.

Als sich dann aber die Mädchen und Jungen des DRK-Kindergartens zu einem Chor aufstellten, herrschte rund um die St.  Johanniskirche fast festliche Ruhe vor. Und die kleinen Sänger/innen hatten schnell die Herzen der großen Zuhörerzahl erobert. Als dann aber der letzte Ton vom letzten Lied verklungen war, hieß Ortsbürgermeister Burghard Fricke alle aufs Herzlichste willkommen und lud alle dazu ein, das bunte Programm zu genießen.

Dann hielt die Kleinen nichts mehr und die Freiwillige Feuerwehr Windhausen gingen in Position. Denn das Schmücken des Weihnachtsbaumes stand auf dem Plan, und genau das wollten die Kinder in die Hand nehmen. Unterstützung erfuhren sie dabei von den Kameraden der Wehr.

Danach durfte ganz offiziell geschaut, gekauft, gespeist, getrunken und geklönt werden, denn es gab Gegrilltes und Fischbrötchen, Feuerzangenbowle und Glühwein, Weihnachtsschmuck und Gebasteltes und eine große Vielfalt von Geschenkideen. Es durfte aber auch Fortunas Zuneigung angetestet werden, denn eine Überraschungstombola, in der es keine Nieten kam, wartete auch darauf, „erstürmt“ zu werden.

Kaffee und Kuchen werden im Gotteshaus in „Ännes Kaffeestübchen“ seitens des DRK Windhausen gereicht. In der St. Johanniskirche erhoben aber auch noch die Sänger/innen des HarzKlubs Windhausen/Gittelde ihre Stimmen und ließen Carsten Armbrecht von der Kreismusikschule sowie seine Schülerin Michele die Saiten der Geigen erklingen. Mit dem Entzünden des ersten Adventlichtes und einer Andacht, zu welcher Pfarrer Thomas Waubke lud, klang dieser Nachmittag langsam aus.

Bilder:

Auf dem Windhäuser Adventsmarkt herrschte Hochbetrieb und gute Laune.

Die Kinder freuten sich darauf, den Baum schmücken zu dürfen. Fotos: Bordfeld