Harz Energie unterstützt die EIN HARZ-Initiative

HARZ. Die überaus ermutigende Entwicklung gab den Impuls. Dr. Hjalmar Schmidt, Geschäftsführer der Harz Energie, erläuterte zu Beginn der Projektvorstellung die Beweggründe für das Engagement des Unternehmens in der EIN HARZ-Initiative.

Zur Seite standen ihm dabei in Osterode 12 Bürgermeister und Repräsentanten der Kommunen Goslar, Seesen, Ilsenburg, Bad Grund, Clausthal-Zellerfeld, Oberharz am Brocken, Osterode, Braunlage, Herzberg, Bad Lauterberg, Walkenried und Bad Sachsa.

Sie alle unterstützen einhellig das Projekt „Harz-Marketing mit Energie“ der Harz Energie. Dass der regionale Energieversorger sich als eines der ersten Unternehmen für die EIN HARZ-Initiative mit einem eigenen Beitrag engagiert, liegt an dem neuen Gemeinschaftsgefühl im Harz, machte Dr. Schmidt deutlich. Denn das ist laut Schmidt mit der Initiative kreis- und länderübergreifend deutlich gewachsen. „Ein ganz entscheidender Faktor für die positive Entwicklung im Lebens- und Wirtschaftsraum Harz“, wie Schmidt betonte.

Die bislang erreichten Ansätze und Impulse im Bereich der Verkehrsinfrastruktur und der Hochschulen sind überaus ermutigend. Zudem will die EIN HARZ-Initiative das Selbstbild im Harz verbessern. Dazu zählen Maßnahmen, die die Lebensqualität des Harzes in den Fokus rücken. Die Harz Energie hat dazu ein eigenes Marketingprojekt aufgelegt, wie Kommunalmanager Frank Uhlenhaut vorstellte. 144 Strom- und Gasverteilerstationen werden zu Werbeträgern des Harzes. Sie werben für 12 Attraktionen in 12 Kommunen.  „Der Gesamtblick auf den Harz soll sich damit auch in der Bevölkerung verfestigen“, betonte Uhlenhaut.

Die Initiatoren der EIN HARZ-Initiative  Osterodes Bürgermeister Klaus Becker und Goslars Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk dankten der Harz Energie für die Idee und das Projekt. „Die Harz Energie setzt mit ihrem Engagement für unsere Initiative auch ein deutliches Signal an andere Unternehmen, sich für einen starken länderübergreifenden Harz einzubringen“, freuten sich Klaus Becker und Dr. Oliver Junk.

Harz Energie und 12 Kommunen machen gemeinsame Sache für das Anliegen der EIN HARZ-Initiative. Dafür werden in den kommenden Monaten 144 Energieverteilerstationen mit 12 Attraktionen des Harzes bebildert.